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Last updateSo, 09 Dez 2018 11am



Desaströse zweite Halbzeit

Katastrophale zweite Halbzeit verspielt ersten Auswärtssieg

Die Pfuhler waren zu Gast bei der zweiten Mannschaft der SSG Ulm. Das Spiel begann aus Pfuhler Sicht sehr gut, bereits nach drei Minuten sorgte Andreas Nüßeler mit seinem ersten Saisontor für die 1:0 Führung, diese war das Resultat aus einer Ecke. Anschließend verfolgte die Pfuhler das Verletzungspech, zunächst musste Pascal Badouin mit einem zwicken im Oberschenkel raus, wenige Minuten später prallte Glenn Rauschmaier mit voller Wucht gegen die Barriere hinter dem Tor, Diagnose zwei Rippen gebrochen und damit eine Pause von 10 Wochen. Trotz der Verletzungen blieben die Pfuhler weiter spielbestimmend und so war das 2:0 die logische Konsequenz, Marius Bais erzielte in einem Durcheinander per Hacke das 2:0. Die Ulmer hatten wenig vom Spiel lediglich zu einer Großchance kamen die Ulmer in Durchgang eins. So ging es dann mit einem verdienten 2:0 in die Pause.

 

Nach der Pause glaubten die Pfuhler Fans und wohl auch die Spieler bereits, dass dieses Spiel durch ist doch weit gefehlt. Zunächst mussten die PFuhler ein drittes Mal verletzungsbedingt wechseln, da Sebastian Bischofsberger mit Platzwunde, nach einem Kopfballduell, nicht mehr weiter spielen konnte. Die Pfuhler waren in Durchgang zwei eine Kollektiv Enttäuschung und kassierten ein Tor nach dem anderen. Zunächst das 1:2 aus nach einer Flanke, bei der Patrick Leyendecker noch klären kann, im anschließenden Nachschuss jedoch chancenlos ist. Das 2:2 fiel nach einer Ecke, bei der der Ball sehr lange im Fünfmeterraum unterwegs ist und die Pfuhler es nicht schaffen den Ball zu klären. Das 3:2 wieder eine Aneinanderreihung von Fehlern zunächst dürfen die Ulmer ungestört Flanken in der Mitte kann in aller Ruhe der Ball mit der Brust abgelegt werden, das 3:2. Auch das 4:2 war dann ein Leichtes, Ball in die Gasse alleine auf den Torwart, Ball ins Eck geschoben. Endstand am Ende 4:2. Die Pfuhler waren in Durchgang chancenlos und dass gegen eine Mannschaft die hinter ihnen stand. Die Situation ist mehr als bedrohlich bereits jetzt. Am kommenden Sonntag ist der bisher ungeschlagene Tabellenführer aus Thalfingen zu Gast.

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